Arbeitsweise
Psychodrama-Psychotherapie bietet im Gespräch, aber auch durch szenisches Darstellen, mit Imaginationen und der Arbeit mit Symbolen, Achtsamkeitstechniken und anderen kreativen Techniken, die Möglichkeit behutsam und auch spielerisch an belastenden und herausfordernden Themen heranzugehen, Beziehungsmustern zu bearbeiten, innere und äußere Konflikte zu erkennen und so Veränderung und Entwicklung zu erwirken. Mit Hilfe der Würdigung der eigenen Lösungsansätze, das Erkennen und Aktivieren von Ressourcen, kann wieder Zugang zur eigenen inneren Sicherheit und Handlungsfähigkeit erwirkt werden.
Das Psychodrama wurde im ersten Drittel des 20.Jhdts vom Arzt Jacob Levy Moreno in Österreich und den USA begründet und seither beständig weiterentwickelt.
Psychodrama geht vom humanistischen Menschenbild aus und arbeitet handlungs- und ressourcenorientiert und nimmt dabei den ganzen Menschen in den Fokus. Es findet im Einzel-, Paar- oder Gruppensetting statt.
Foto: Barbara Schöggl
Mit anerkannten wissenschaftlich und psychotherapeutisch fundierten Methoden wird an gelingender Begegnung mit anderen Menschen, mit sich selbst und an der Erweiterung der eigenen Handlungsfähigkeit durch Kreativität und Spontaneität gearbeitet. Dabei werden in die therapeutische Arbeit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichwertig mit einbezogen.
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